So können Sie mitmachen!

Vom „Antifaschistischen Traditionskabinett“ zur Gedenkstätte. Die „Köpenicker Blutwoche“ von 1933 in der Erinnerungskultur nach 1945

23.07.2020 18:00 Uhr
Rathaus Tiergarten
Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin

Begleitveranstaltung

Vom „Antifaschistischen Traditionskabinett“ zur Gedenkstätte.
Die „Köpenicker Blutwoche“ von 1933 in der Erinnerungskultur nach 1945

Einführung: Agathe Conradi, Museum Treptow-Köpenick
Referat: Yves Müller, Universität Hamburg
Achtung: Bitte informieren Sie sich zum gegebenen Zeitpunkt über www.mittemuseum.de, ob die Veranstaltung am 23.7. stattfinden kann.

Ausgeblendet
Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin
Repressed Memory
How East and West Berlin Dealt with Sites of Nazi Perpetrators

Im „Haus der Wannsee-Konferenz“ vor der Nutzung als Gedenkstätte, 1988, Foto: Werner ZellienIn Berlin befinden sich viele Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Mahnmale, die an die NS-Verbrechen erinnern. Der Einrichtung dieser Orte – gerade wenn es sich um so genannte Täterorte handelt – ging eine lange Geschichte des Ausblendens und Verschweigens sowie politischer Auseinandersetzungen voraus. Die Ausstellung erzählt von den schwierigen Prozessen auf dem Weg zu einer angemessenen Erinnerungskultur in Berlin, vor und nach der deutschen Wiedervereinigung 1990.

Eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, präsentiert vom Mitte Museum. 

Ausstellungsdauer: 15. Mai – 31. Juli 2020 
Geöffnet:
Mo – Fr 10 – 17 Uhr
Ort: Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin, 2. OG
Durch die aktuellen Einschränkungen muss auf eine Ausstellungseröffnung leider verzichtet werden.